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Heike Brehmer MdB
und Angela Gorr MdL besuchen das Wernigeröder
Kommunikationstechnik-Labor Heike Brehmer
(CDU), Mitglied des Bundestags und der Hochschule
Harz bereits durch
ihre frühere Tätigkeit als Geschäftsführerin des Studentenwerks
Magdeburg verbunden, besuchte an diesem Freitag, den 24. September 2010, das
Kommunikationstechniklabor des Fachbereichs Automatisierung und
Informatik in Wernigerode. Dort ist die Erforschung der
Polymerfasertechnik seit vielen Jahren Herzstück der Arbeit von Prof.
Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, landesweit bekannter und
engagierter Experte für Optische Nachrichten- technik und
Kommunikationsnetze. Der Ausbau des Speziallabors und die damit
verbundene Weiterentwicklung der optischen Polymerfaser-Systeme,
die unter anderem zur schnellen und einfachen Übertragung hoher
Datenmengen dienen, werden aktuell vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung gefördert.
![]() Heike Brehmer (2.v.r.), MdB, und Angela Gorr (2.v.l.), MdL, informierten sich bei Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann (r.) und Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert (l.) über aktuelle Forschungsprojekte im Labor Kommunikationstechnik der Hochschule Harz. „Ich wollte mir
gern selbst ein Bild dieses Hightech-Projekts machen und freue mich
über die effiziente Fördermittelnutzung“, so die Bundestagsabgeordnete
im Gespräch mit Hochschulverantwortlichen. Hochschul-Rektor Prof.
Dr. Armin Willingmann und das Team rund um Prof. Dr. Ulrich
Fischer-Hirchert zeigten sich erfreut über den Besuch. „Innovative
Forschung zu den drängenden Fragen unserer Zeit, wie die hier
betrachteten Projekte der Kommunikationstechnik und des effizienten
Energieeinsatzes, gehören zum Kernstück unserer Bemühungen um
Synergieeffekte und eine intensive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft
und Wirtschaft in der Harz-Region und darüber hinaus,“, so Rektor
Willingmann.
Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert stellte wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung aus seinem Bereich vor. „Wir arbeiten bei mehreren Projekten mit verschiedenen Bundesministerien und Initiativen zusammen und freuen uns, dass unsere zukunftsträchtige Arbeit in ihrer Bedeutung erkannt und gefördert wird“, so der Forscher und Dozent. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft |
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