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Verkehrsminister Karl-Heinz
Daehre zu Gast beim Neujahrsempfang der CDU Wernigerode![]() "Angela Gorr
kämpft in Magdeburg für die Region", lobte Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre beim
Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbands
in Wernigerode
am vergangenen Montag. Die Landtagsabgeordnete, die sich am 20. März
zur Wiederwahl stellt, revanchierte sich bei dem Ehrengast mit einer
Torte aus der Konditorei Café am Markt.
Angela
Gorr begrüßte als Vorsitzende des CDU-Stadtverbands im Hotel zur Post
rund 70 Gäste, unter ihnen die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Heike Brehmer,
Bürgermeister Andreas Heinrich als Stellvertreter des Wernigeröder
Oberbürgermeisters Peter Gaffert und Helmut Porsche, den Vorsitzenden
der Fraktion Haus und Grund/FDP im Stadtrat. Mit besonders herzlichen
Begrüßungsworten empfing die Vorsitzende des Stadtverbands Andree Stein,
der zweifellos den weitesten Weg zurückgelegt hatte, um an dem Empfang
teilnehmen zu können. Andree Stein leitete bis 2001 das Rechtsamt der
Stadt Wernigerode und ist inzwischen erster Beigeordneter der Stadt
Montabaur in Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus wirkte er im Wernigeröder
CDU-Stadtverband bis zu seinem Weggang als zweiter Vorsitzender mit.
"Durch Angela Gorr bin ich in die politische Arbeit hineingekommen",
betonte der kommunale Spitzenbeamte.
![]() Karl-Heinz
Daehre, Minister für Landesentwicklung und Verkehr, hob in seiner
Ansprache hervor, dass sich seit der politischen Wende im Harz und in
Wernigerode vieles zum Positiven entwickelt habe, nicht zuletzt mit
Hilfe der Landesregierung. Rund 315 Millionen Euro seien seit 1990 in
den Harz geflossen, davon 46 Millionen nach Wernigerode, einschließlich
des Vorzeigeprojekts Landesgartenschau. Auch in Benneckenstein habe man
bei Projekten des Straßenbaus helfen können, hob Daehre hervor. Es
blieben aber noch manche Probleme zu lösen, wie zum Bespiel der Ausbau der Wernigeröder Friedrichstraße.
Mit dem zweiten Abschnitt werde in diesem Jahr begonnen, bekräftigte
Daehre. Der Minister für Landesentwicklung ging auch auf die aktuellen
Probleme Sachsen-Anhalts wie etwa Überalterung und Bevölkerungsschwund
ein. Offenbar sei die deutsche Einheit nun doch hergestellt, bemerkte
Andree Stein dazu scherzhaft: "In Rheinland-Pfalz haben wir die
gleichen Probleme."
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